Persönliche Geschichten

Wirkung von persönlichen Geschichten auf Menschen

Persönliche Geschichten

Wie wirkt sich das Schreiben persönlicher Geschichten auf Menschen aus?

Die meisten Menschen kennen das erleichternde Gefühl, das entstehen kann, nachdem man sich etwas von der Seele geredet hat. Über Probleme, Ängste und Schwierigkeiten zu sprechen ist oft heilsam und ähnlich verhält es sich auch beim Schreiben.

Das Aufschreiben von Gedanken, Gefühlen und Erlebnissen ist historisch fest verankert. Schon seit Jahrtausenden schreiben Menschen Dinge auf, ohne dabei zu beabsichtigen das Geschriebene zu veröffentlichen. Das verbreitetste Beispiel dafür ist das Tagebuch, dessen Bedeutung sich seit einigen Jahrhunderten kaum abgeschwächt hat. Der einzige Unterschied ist, dass es mittlerweile auch analog geführt werden kann.

Vor allem Experten aus der Psychologie sind heute davon überzeugt, dass es kaum ein Instrument gibt, das sich besser zur Selbstreflexion eignet. Der schreibende Mensch setzt sich mit seinen Ängsten, Erlebnissen und Erfahrungen auseinander, die ihn enorm beschäftigen. Durch das Aufschreiben geht kein Detail verloren, da man vor und während des Schreibens seinen Gedanken gleichsam unzensiert und unmittelbar Raum gibt und sie in den alleinigen Fokus rückt.

Die meisten Menschen kennen das erleichternde Gefühl, das entstehen kann, nachdem man sich etwas von der Seele geredet hat. Über Probleme, Ängste und Schwierigkeiten zu sprechen ist oft heilsam und ähnlich verhält es sich auch beim Schreiben.

Das Aufschreiben von Gedanken, Gefühlen und Erlebnissen ist historisch fest verankert. Schon seit Jahrtausenden schreiben Menschen Dinge auf, ohne dabei zu beabsichtigen das Geschriebene zu veröffentlichen. Das verbreitetste Beispiel dafür ist das Tagebuch, dessen Bedeutung sich seit einigen Jahrhunderten kaum abgeschwächt hat. Der einzige Unterschied ist, dass es mittlerweile auch analog geführt werden kann.

Vor allem Experten aus der Psychologie sind heute davon überzeugt, dass es kaum ein Instrument gibt, das sich besser zur Selbstreflexion eignet. Der schreibende Mensch setzt sich mit seinen Ängsten, Erlebnissen und Erfahrungen auseinander, die ihn enorm beschäftigen. Durch das Aufschreiben geht kein Detail verloren, da man vor und während des Schreibens seinen Gedanken gleichsam unzensiert und unmittelbar Raum gibt und sie in den alleinigen Fokus rückt.

 Das unterscheidet das Schreiben persönlicher Geschichten vom Sprechen in Therapiesitzungen: Viele Menschen können ihre Gedanken deutlich besser auf das Papier bringen, als diese spontan auszusprechen. Ausserdem ist es ein Mittel zu einer ehrlichen Auseinandersetzung mit sich selbst, da nicht beabsichtigt ist, die Zeilen jemals zu veröffentlichen. Auch deswegen spielen Tagebücher in der psychologischen Therapie oftmals eine grosse Rolle, ausserdem begünstigen sie in vielen Fällen eine wesentlich verbesserte Konzentrationsfähigkeit.

Aus den genannten Gründen hilft das Schreiben vielen Menschen auch dabei, von ihren Depressionen loszukommen. Es kann kreative Prozesse anregen, die Motivation und Willen hinsichtlich einer Veränderung stärken. Da die jeweilige Person, die als Autor tätig ist, zu jedem Zeitpunkt die volle Kontrolle über den Inhalt hat, kann das Schreiben vor allem auch das Selbstbewusstsein fördern. In gewisser Weise schenkt sich die jeweilige Person selbst Aufmerksamkeit und bestimmt ganz alleine, was er für wichtig genug hält, um es aufzuschreiben. Ein Richtig oder Falsch gibt es dabei nicht.

Ein Therapietagebuch gehört also bei Menschen, die an Depressionen erkrankt sind, oft zu Methodik und Prozess der Heilung. Experten empfehlen dabei, seine Gedanken und Erlebnisse immer zur gleichen Zeit aufzuschreiben. Auch ein und derselbe Ort kann dabei helfen, die eigene Konzentrationsfähigkeit ganz auf das Wesentliche – das Schreiben ­– zu lenken. Oftmals wird den Schreibenden auch eine feste Zeitspanne nahegelegt, die von etwa zehn Minuten bis zu einer halben Stunde reicht. Von grösster Bedeutung ist aber mit Sicherheit der Vorgang des Schreibens an sich – mit allen Vorteilen, die er mit sich bringt. 

 Das unterscheidet das Schreiben persönlicher Geschichten vom Sprechen in Therapiesitzungen: Viele Menschen können ihre Gedanken deutlich besser auf das Papier bringen, als diese spontan auszusprechen. Ausserdem ist es ein Mittel zu einer ehrlichen Auseinandersetzung mit sich selbst, da nicht beabsichtigt ist, die Zeilen jemals zu veröffentlichen. Auch deswegen spielen Tagebücher in der psychologischen Therapie oftmals eine grosse Rolle, ausserdem begünstigen sie in vielen Fällen eine wesentlich verbesserte Konzentrationsfähigkeit.

Aus den genannten Gründen hilft das Schreiben vielen Menschen auch dabei, von ihren Depressionen loszukommen. Es kann kreative Prozesse anregen, die Motivation und Willen hinsichtlich einer Veränderung stärken. Da die jeweilige Person, die als Autor tätig ist, zu jedem Zeitpunkt die volle Kontrolle über den Inhalt hat, kann das Schreiben vor allem auch das Selbstbewusstsein fördern. In gewisser Weise schenkt sich die jeweilige Person selbst Aufmerksamkeit und bestimmt ganz alleine, was er für wichtig genug hält, um es aufzuschreiben. Ein Richtig oder Falsch gibt es dabei nicht.

Ein Therapietagebuch gehört also bei Menschen, die an Depressionen erkrankt sind, oft zu Methodik und Prozess der Heilung. Experten empfehlen dabei, seine Gedanken und Erlebnisse immer zur gleichen Zeit aufzuschreiben. Auch ein und derselbe Ort kann dabei helfen, die eigene Konzentrationsfähigkeit ganz auf das Wesentliche – das Schreiben ­– zu lenken. Oftmals wird den Schreibenden auch eine feste Zeitspanne nahegelegt, die von etwa zehn Minuten bis zu einer halben Stunde reicht. Von grösster Bedeutung ist aber mit Sicherheit der Vorgang des Schreibens an sich – mit allen Vorteilen, die er mit sich bringt.